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Freitag, 5.3., 21:00 – für 3.000 Studierende gab es an diesem Abend nur eine Veranstaltung: „Der Hörsaal wird verlegt – Festival Edition in der gesamten Ottakringer Brauerei“. Die Gewinnspielteilnahmen auf heimfest.at und die Auskünfte der Vorverkaufsstelle (Zitat: „Wir verbringen die letzten 3 Tage damit, hunderten von BesucherInnen zu erklären, dass es nur noch AK-Tickets gibt – Vorsicht: der Ansturm wird enorm“) ließen bereits ein fulminantes Spektakel erahnen. Dass aber dann um Punkt 21:00 die Schlange bereits bis raus auf die Feßtgasse reichte, damit konnte niemand rechnen.

An 3 Kassen – zeitweise sogar 4 – wurde abgefertigt, was das Zeug hielt, um alle BesucherInnen so rasch wie möglich die heiligen Hallen der Ottakringer Brauerei zu bringen. Bis Mitternacht riss diese Schlange nicht ab, mit jeder Bim folgten weitere Trauben voller Studierenden. Es war enorm. Bedenkt man, dass der Hörsaal in seiner ursprünglichen Location „nur“ Platz für rund 1.000 Studierende bot, war die Entscheidung, die Veranstaltung in die Ottakringer Brauerei zu verlegen, exakt die richtige.
The Beth Edges begannen um 22:30 mit ihrer Show. Der Hefeboden war bereits hier restlos voll, die ZuhörerInnen erlebten ein WELTKLASSE Konzert einer wirklichen WELTKLASSE Band. Nicht selten wurde festgestellt: The Beth Edges hätten von der Qualität ihrer Musik durchaus auch als „Headliner“ spielen können. Diese Formation hat definitiv das Potential, eine der wenigen ganz großen österreichischen Bands zu werden. Unter Garantie wird man von „The Beth Edges“ in Zukunft noch ganz viel hören.
The Beth Edges begannen um 22:30 mit ihrer Show. Der Hefeboden war bereits hier restlos voll, die ZuhörerInnen erlebten ein WELTKLASSE Konzert einer wirklichen WELTKLASSE Band. Nicht selten wurde festgestellt: The Beth Edges hätten von der Qualität ihrer Musik durchaus auch als „Headliner“ spielen können. Diese Formation hat definitiv das Potential, eine der wenigen ganz großen österreichischen Bands zu werden. Unter Garantie wird man von „The Beth Edges“ in Zukunft noch ganz viel hören.

Gegen 23:30 war es dann endlich so weit und „Heinz aus Wien“ betraten die Bühne. Schreie, Gekreische, Stagedives – die Halle war außer sich und „Heinz aus Wien“ genossen es sichtlich, all ihre Hits vergangener Tage gemeinsam mit den Studierenden zu trällern. Was für ein Auftritt, was für eine Stimmung.


Der Ansturm zu den Konzerten war enorm. Die 1.500 Plätze, die der Floor maximal bot, waren sofort „vergeben“ – die Securities mussten die Zugänge sperren, hinter denen sich in Windeseile lange Schlangen bildeten. Verständlich, dass sich niemand die Konzerte entgehen lassen wollte.
Dieser „Umstand“ war sicher auch schuld dafür, dass der Rock Floor in der Alten Technik an diesem Abend nicht ganz so stark in Gang kam. Es war schlichtweg zu kalt, der kurzfristige Temperatursturz verwandelte die Halle in einen kleinen Kühlraum und die Gäste bevorzugten es, den Abend langfristig eher auf einem der oberen – und somit wärmeren Floors – zu verbringen. Diese waren folglich überdurchschnittlich gut gefüllt.

Rockfloor / Audimax

Hörsaal 1 - die Elektronische Universität

Bad-Taste Floor / Hörsaal 2

Bad-Taste Floor / Hörsaal 2
Am Electro Floor sorgten Fabe, Roland Peer, Mahauutz Tronic und Machine für pulsierende Stimmung, während Spongetob und Angelfart am Bad Taste Floor für eine in der Form bis dato selten erlebte Stimmung sorgten. Ob Macarena oder Cotton Eye Joe, am Gerstenboden wurde eine ausgelassene „Kabinenparty“ gefeiert. „Geht scho geb ma Vuigas“ wurde hier sichtlich wörtlich genommen.

Die DJs Spongetob und Angelfart - Stimmungsanheizer in Perfektion :-)
Eines steht fest: mehr Technik und mehr Professionalität in Relation zu den Preisen wird man wohl auf keiner anderen studentischen Veranstaltung finden. Ohne die Unterstützung der zahlreichen Partner wäre eine Veranstaltung dieser Dimension nicht möglich.

Ein herzlicher Dank muss an dieser Stelle an „Ottakringer“ ausgesprochen werden, ohne deren enormes Engagement eine derartige Veranstaltung nicht umgesetzt werden könnte. Die „Mutter aller Biere“ fühlt sich eben auch den Studierenden verpflichtet und hat maßgeblichen Anteil, dass der „Hörsaal Neu“ in dieser Dimension erst möglich wird. Ein Dank geht im Weiteren an Bacardi, Red Bull, „Ich bin Wien“ und die UAF-Crew, die ebenso einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Und selbstverständlich an alle DJs und VJs sowie Hannah Follert, deren Deko und vor allem die selbst gefertigte Büsten zum beliebtesten „Souvenir“ des Abends wurden. Unglaublich, wie viele BesucherInnen versuchten, einen der begehrten Köpfe aus der Brauerei zu schmuggeln.

Fazit: der „Hörsaal Neu“ gab eine fabelhafte Einstandsparty in der neuen „Alma Mater“. Mehr Floors, also noch abwechslungsreicher, und endlich wieder Platz für alle. Hier ziehen so viele Beteiligte am selben Strang, um das Genre „Studentenfest“ auf eine neue Ebene zu legen: höchste „Clubbing-Qualität“ zu studentischen Preisen. Denn auch Studierende haben trotz schmalem Börserl ein Recht darauf.

Ein herzlicher Dank muss an dieser Stelle an „Ottakringer“ ausgesprochen werden, ohne deren enormes Engagement eine derartige Veranstaltung nicht umgesetzt werden könnte. Die „Mutter aller Biere“ fühlt sich eben auch den Studierenden verpflichtet und hat maßgeblichen Anteil, dass der „Hörsaal Neu“ in dieser Dimension erst möglich wird. Ein Dank geht im Weiteren an Bacardi, Red Bull, „Ich bin Wien“ und die UAF-Crew, die ebenso einen wesentlichen Teil zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Und selbstverständlich an alle DJs und VJs sowie Hannah Follert, deren Deko und vor allem die selbst gefertigte Büsten zum beliebtesten „Souvenir“ des Abends wurden. Unglaublich, wie viele BesucherInnen versuchten, einen der begehrten Köpfe aus der Brauerei zu schmuggeln.

Fazit: der „Hörsaal Neu“ gab eine fabelhafte Einstandsparty in der neuen „Alma Mater“. Mehr Floors, also noch abwechslungsreicher, und endlich wieder Platz für alle. Hier ziehen so viele Beteiligte am selben Strang, um das Genre „Studentenfest“ auf eine neue Ebene zu legen: höchste „Clubbing-Qualität“ zu studentischen Preisen. Denn auch Studierende haben trotz schmalem Börserl ein Recht darauf.

User:
geil wars, ich hab keine ahnung wie ich um 7 heim gekommen bin und da liegt ein kopf neben mir im bett?
Voi geil! Bitte noch einmal in der Ottakringer Brauerei und UNBEDINGT WIEDER MIT BAD TASTE!!
KABINENPARTY Geht scho gemma vuigas!
Ein Traum!! Bin auch dafür - noch einmal in der Ottakringer Brauerei bitte!
grenzgenial!!!!!
OMG, ich war schon auf vielen Hörsälen, aber das... Mehr bitte!
wirklich geile Party! Supa Preise supa Stimmung super Sound und die Konzerte waren auch spitze. Hörsaal in der Ottakringer Brauerei? Jederzeit wieder!
zeitweise wirklich knallvoll, grad während dem konzert gabs kein vor und zurück mehr. hab mir fast in die Hose gmacht weil alle Klos eine Zeit lang blockiert waren
war aber zu erwarten
danach hat sichs super verteilt, leider war es am Rockfloor sehr kalt da hat mans nicht allzu lange ausgehalten. Verglichen mit dem WUK aber allererste Sahne: an den Bars gings SUPER schnell, die Wartezeit am Eingang war erträglich, Garderobe ging recht zackig. Und die neuen Floors mit Electro und Badtaste waren sowieso der Überburner
Ich hoff auch dass es noch ein Festl in der Brauerei gibt, diese Standards möchte ich in Zukunft auf dem Hörsaal nicht mehr missen 
im Electrofloor hats die ganze Zeit nur scheis scheis minimal music gespielt ! Nicht zum Aushalten
echt fett! Ich kenne die Ottakringer Brauerei vom TU Hoffest, aber der Hörsaal jetzt war irgendwie noch fetter. Zwar höherer Eintritt (glaub am letzten TU Hoffest warens 4 euro?) aber irgendwie wirkte alles hier noch viel überdimensionierter. Die Atmosphäre bei den Konzerten war sehr heftig, die Bühne war ja ordentlich riesig. Hab den Raum irgendwie viel kleiner in Erinnerung gehabt
Die Location ist jedenfalls der absolute Burner und ich hoff auch stark dass es dort noch einen Hörsaal gibt. So einen geilen Abend hatte ich jedenfalls schon lang nicht mehr.
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