- Das findet man im Magazin:
So sehr uns unsere Eltern auch manchmal auf die Nerven
gehen, zuhause ist es doch am Schönsten.
„Interessante“ Erlebnisse mit der ÖBB – zu diesem Thema können vor allem Studierende, die mehrmals im Monat mit dem Zug von Wien nach Hause in die Bundesländer und wieder zurück fahren, so einiges erzählen. Von „keinen Platz mehr im Zug bekommen“ über „Verspätungen ohne Ende“ bis hin zu „angeschrien werden von einem Schaffner, weil man notgedrungen in der ersten Klasse steht, da in der zweiten kein Platz mehr war“ – unangenehme Erlebnisse im Zug gibt es immer wieder. Vor allem die Westbahnstrecke sorgt wöchentlich, speziell freitags, für regen Diskussionsstoff. Und eines scheint festzustehen: Richtig gute Freunde werden die ÖBB und die Studierenden in nächster Zeit wohl nicht.

Für zahlreiche StudentInnen bedeutet der Semesterbeginn vor allem eines: langes Warten VOR dem Hörsaal – auf dem Boden sitzen, Schweißausbrüche und im schlimmsten Fall eine kleine Panikattacke IM Hörsaal, weil man sich überlegt, dass man aus dem Saal nie wieder lebend herauskommt, würde denn zufällig ein Feuer ausbrechen. Schuld daran: Infrastruktur und Betreuungsverhältnisse an den österreichischen Universitäten lassen zum Teil zu wünschen übrig. Kämpfe um Sitzplätze, stickige und überfüllte Hörsäle und Frustration gleich zu Semesterbeginn sind die Folge.
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