„Liebe
Krise vs. Show“: Der derbste Bastard-Kabarett Flash in town! (fo shizzle, ma
nizzle!)
Hosea
„Da Damaja“ Ratschiller und Rudi „Kool Kid“ Schöller verschmelzen ihre Stylez
zum Humor-Mash-Up des Jahres.
!Real rough and rugged, shine like a gold nugget!
In
einem Big Bang lassen die Dope MCs der Kleinkunst ihre aktuellen Solos „Liebe
Krise 2.0“ und „Show“ zerbröseln und basteln aus Staub und Einzelteilen freshe
Witzfiguren für 2010. Geflasht wird über 0er Jahre, Generation Praktikum, Web
2.0 und 99 problems mehr.
Ein
Old-School-Kabarett-Abend nach dem Prinzip „Mash-Up Remix“.
Exklusiv
im Kabarett Niedermair, Digger! Hit Me.
Visuals: luma.launisch
Musik: Clemens Haipl
Hosea
Ratschiller und Rudi Schöller verbinden ihre beiden Solokabarett-Programme zu einem gemeinsamen Abend.
Das
Ergebnis soll aber nicht ein Abend sein, bei dem jeder einfach nur Ausschnitte
aus seinem Programm vorträgt.
Bereits
der Ansatz geht viel weiter. So versteht sich der Abend als Remix der beiden Programme. Dabei sollen die beiden Programme nicht nur auf eine neuartige Weise
verbunden werden, eine ebenso wichtige Herausforderung ist der Einsatz von
Techniken, die man bisher haupsächlich aus Bereichen der Popkultur - Text,
Musik, Visuals - kennt, im Kabarett-Kontext.
Bei
der Präsentation des Textes werden die ursprünglichen Figuren der Programme aufgelöst, unter anderem indem beide
Protagonisten Versatzstücke aus beiden Programmen
vortragen. Damit verschiebt sich die Anmutung des Vortrags von der klassischen
Behauptung, hin zu einer vordergründig wertfreien Präsentation des Textes, die
sich somit eher assoziativ als narrativ erschließt.
Dies
erlaubt eine höhere Konzentration auf den Text an sich und gleichzeitig eine
freiere Interpretation der Geschichten, Gedanken und sonstigen Inhalte.
„Liebe
Krise vs. Show“ soll eher den Charakter einer Performance haben.
Auch
die Lieder aus dem Programm „Show“
werden als Remixe dargeboten. Die Instrumentals dafür programmiert Kabarettist
und Synthipop-Fan Clemens Haipl, bekannt von FM4, Projekt X u.v.m.
Für
eine im Kabarett völlig neue visuelle Ebene sorgen außerdem die Visuals des
VJ-Kollektivs luma.launisch, derzeit eines der angesagesten Teams auf diesem
Gebiet.
Für
die Regie konnte Jakob Kubizek gewonnen werden. Der innovativste und
meistbeschäftigtste Video-Clip-Produzent und -Regisseur der heimischen Szene.
Er
achtet unter anderem darauf, dass die Präsentation trotz des experimentellen
Charakters und der offenen Interpretation nachvollziehbar und unterhaltsam
bleibt.
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